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Trends in der Bar

Im Februar stand der Unterricht im 3. Jahrgang der Fachschule Schloss Ottenschlag ganz im Zeichen der Barkunde. Der Getränkekundeunterricht, welcher bereits ab dem 1. Jahrgang sehr vertiefend und intensiv stattfindet, ist die Basis für die Ausbildung zum/zur Jungbarkeeper/in. Sehr schnell wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Ausbildung klar, dass hinter dem „lässigen, lockeren“ Shaken des Barkeepers ein genau strukturierter und geordneter Arbeitsablauf steckt. Rezepturen von Getränken müssen gelernt, Gläser poliert, Garnituren geschnitten und Arbeitsplätze ergonomisch vorbereitet werden. Erst wenn alles sitzt, hat der Gast den Eindruck, dass die Arbeit leicht von der Hand geht. Diesem Ziel näher zu kommen erfordert sehr viel Zeit und Übung. Die Jungbarkeeper/innen bekommen einen kleinen Einblick in die Welt der Bar und lernen die Grundregeln theoretisch und praktisch kennen. Um die Prüfung zum/zur diplomierten Jungbarkeeper/in abzulegen, müssen die Kandidatinnen und Kandidaten eine Barkarte erstellen, eine schriftliche sowie eine sensorische Prüfung ablegen und sich schlussendlich einer externen Prüfungskommission zur mündlichen und praktischen Prüfung stellen, bei der ein klassischer Cocktail aus einem Rezeptpool und eine alkoholfreie Eigenkreation zubereitet wird.

Das Lernfeld Bar ist eine sehr intensive, aber auch spannende Zeit. Besonders toll zu beobachten ist die Kreativität der Teilnehmer/innen bei den Eigenkreationen. Aus Essigen, Marmeladen oder auch Buttermilch wurden wieder sehr spannende Rezepturen entwickelt.

 

 

Fotobeschriftung: Maria Hlauschek beim praktischen Arbeiten

Fotocopyright: FS Ottenschlag, Foto frei zum Abdruck

 

 

 

 

Pressearbeit:

Eva Maria Granegger, BEd, ( 0664/391 36 23, * eva.granegger@lfs‑ottenschlag.ac.at